Vorstand

Der Vorstand von intaktiv e.V.


Vorsitzende

Viola Schäfer

Viola Schäfer ist Jahrgang 1988 und Diplom-Psychologin. 

Zum Thema „Genitale Selbstbestimmung“ sagt sie: „Das Thema ist mir wichtig, weil ich denke, dass sich die menschliche Reife einer Gesellschaft vorwiegend daran messen lässt, wie sie mit Menschen umgeht, die sich nicht wehren können. Ich möchte mich dafür einsetzen, das Bewusstsein für das Menschenrecht auf intakte Genitalien zu stärken und Aufklärungsarbeit leisten, damit Kinder den Schutz bekommen, der ihnen zusteht.“


Schriftführerin

Dr. Meike Beier

Dr. Meike Beier, Jahrgang 1974, ist Diplom-Geologin und beschäftigt sich beruflich mit dem Schutz des Grundwassers.

Für genitale Unversehrtheit und Selbstbestimmung insbesondere auch von Jungen engagiert sie sich seit 2003, nachdem sie eine Fernsehdokumentation über muslimische Beschneidung gesehen hatte:

„Einmal darauf aufmerksam geworden, ließ mich das Thema in zweifacher Hinsicht nicht mehr los: Auf der emotionalen Ebene, in Form von Mitgefühl mit den Kindern und einem überwältigenden Schutzinstinkt, und auf der intellektuellen Ebene, in Form von Empörung über den ethischen Doppelstandard bei der Ungleichbehandlung von Mädchen und Jungen, den Missbrauch der Wissenschaft und die gezielte flächendeckende Desinformation. Es ist mir eine menschliche Pflicht und ein persönliches Bedürfnis, dazu beizutragen, diese Missstände zu korrigieren.“


Kassenwartin

Hedwig Toth-Schmitz 

Hedwig Toth-Schmitz, Jahrgang 1969, ist als Integrationshelferin an einer Mainzer Schule beschäftigt.

Ihre Motivation für die Mitarbeit im Verein beschreibt sie folgendermaßen: „Genauso wie in meiner beruflichen Tätigkeit als Integrationshelferin für Kinder mit Beeinträchtigungen ist mir in meiner ehrenamtlichen Arbeit wichtig, für die Rechte von Kindern einzutreten, um sie in ihrer persönlichen Entfaltung zu unterstützen. In Bezug auf die genitale und spätere sexuelle Selbstbestimmung von Jungen hatte gerade das Urteil des Kölner Landgerichtes vom 7. Mai 2012 bei mir Hoffnungen geweckt, das Beschneidungsgesetz vom Dezember des gleichen Jahres hat sie wieder zerstört. Ich hoffe nun, dass ich mit meinem Engagement innerhalb des Vereins mithelfen kann, zukünftig das Unrecht zu verringern, das Kindern durch die Missachtung ihres Rechtes auf körperliche Unversehrtheit angetan wird.“